Biss zum Morgengrauen

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Biss zum Morgengrauen. Roman - Stephenie Meyer

Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennen lernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Klappentext

 
Hmmm... das soll ein Bestseller sein?! Also ich weiß nicht. Die Geschichte ist relativ langweilig, voraussehbar und nicht besonders originell. Noch dazu verstehe ich nicht ganz, weshalb Edward und Bella sich denn nun verlieben. Bella: tollpatschig, sehr oft schlechtgelaunt und ohne das kleinste Bisschen Selbstvertrauen (ich mag keine selbstzweifelnde und schwache Frauencharaktere!!) und Edward: unsterblich, wunderschön (ein engelsgleicher Vampir?! Hmmm... komisch), stimmungsschwankend und unnahbar. Ach ja, und beinahe hätte ich es vergessen: Gefährlich.
 
Etwas positives hatte das Buch jedoch: Den Schreibstil. So konnte ich viel lachen und gerade diesem Humor/Sarkasmus/Ironie/Zynismus hat die Reihe die zweite Chance zu verdanken... ich werde weiterlesen und auf Besserung hoffen.
 
Auch das Cover war ziemlich enttäuschend... Nicht nur war es optisch einfach nicht ansprechend, aber was hatte der Apfel denn bitte mit der Geschichte zu tun??
Quelle: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2014/07/biss-tetralogie.html